Sportwetten Bonus ablehnen – wann Bonus nicht annehmen?

Ein Wettbonus gehört zu den Marketingstrategien der meisten Anbieter von Sportwetten und wird von der Mehrzahl der Wettenden gerne genutzt. Schließlich bekommt das Mitglied einen zusätzlichen Wetteinsatz geschenkt. Eine Minderheit an Mitspielern stellt sich dennoch die Frage, ob die Boni auch abgelehnt werden können. Das ist grundsätzlich möglich und in Einzelfällen durchaus sinnvoll.

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Warum kann das Ablehnen eines Wettbonus sinnvoll sein?

Ein Wettbonus ist bei allen Wettanbietern an Voraussetzungen gebunden. Wer ihn in Anspruch nimmt, darf eine erste Auszahlung erst anfordern, nachdem er den erhaltenen Bonus zuzüglich der eigenen Einzahlung in einer bestimmten Häufigkeit für Sportwetten verwendet hatte. Üblich ist das dreifache Umschlagen des entsprechenden Betrages, einige Anbieter verlangen sogar den fünfmaligen Umsatz. Zudem rechnen sie auf die zu berücksichtigenden Einsätze nur Wetten mit einer festgelegten Mindestquote, die üblicherweise zwischen 1,5 und 2,0 liegt, an. Eine weitere Einschränkung besteht dahingehend, dass der Wettbonus nur einmal je Haushalt, aber auch je IP-Adresse gezahlt wird. Wer zum Wetten regelmäßig den Computer am Arbeitsplatz nutzt, kann den Bonus somit nicht in Anspruch nehmen, wenn der gesamte Betrieb eine einzige IP-Adresse statt einer eigenen Identifikation je Rechner benutzt. Die IP-Regelung ist relativ absurd, denn Paare mit zwei getrennten Accounts können die identische Netzkennung leicht umgehen, indem einer DSL nutzt und der andere zum Wetten konsequent mit einem Stick ins Netz geht. Dennoch besteht sie und schränkt den Bonusempfang für Kollegen in einem Betrieb bei einheitlicher IP-Adresse ein.

Wie lässt sich der Wettbonus ablehnen?

Am einfachsten für den Wettkunden ist das Verfahren, wonach er selbst die Annahme des Bonus eigenhändig bestätigen muss. Nachteilig ist natürlich, dass sich das Setzen des entsprechenden Hakens leicht vergessen lässt, was einige Wettanbieter durch eine zusätzliche Nachfrage nach dem tatsächlichen Verzicht auf den Bonus verhindern. Bei einem Teil der Online-Buchmacher können Kunden auf einen Wettbonus nur verzichten, indem sie dem Unternehmen ihren Wunsch per E-Mail mitteilen.

Unterschiede zwischen dem Neukundenbonus und späteren Wettboni

Viele Buchmacher, die einen Neukundenbonus dem Wettkonto erst nach der Bestätigung der Inanspruchnahme durch den Wettspielteilnehmer gutschreiben, wenden bei einem späteren Einzahlungsbonus dieses Verfahren nicht an. Das ist nachvollziehbar, schließlich gewähren sie entsprechende Boni immer nur für Einzahlungen innerhalb eines begrenzten Zeitraums. Wer diese nicht in Anspruch nehmen möchte, zahlt einfach früher oder später als im Aktionszeitraum auf sein Sportwettkonto ein. Falls dieses gerade leer ist und eine Neueinzahlung zum weiteren Wetten unvermeidbar ist, lässt sich der Einzahlungsbonus notfalls durch eine E-Mail an den Wettanbieter ablehnen.

Autor dieses Beitrages

Manfred Grimm

Aktuell mache ich ein Praktikum in einer Anwaltskanzlei und freue mich darauf bald meinen Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln abzuschließen. Aufgrund einer langwierigen Verletzung konnte ich leider nicht meine Karriere im Eishockey fortsetzen. In meiner Freizeit betreibe ich meine eigenen Sport- und Casino-Webseiten - weil man sich immer auf sein Glück verlassen kann, aber nicht auf jeden Anwalt.

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